Teil 3 Regeln „...also,“ fuhr ich fort, „deine wichtigste Aufgabe ist es ab sofort mir zu dienen und mir widerspruchslos zu gehorchen. Du gibst deine Privatsphäre komplett auf, bist mein Eigentum. Darüber werde ich einen Vertrag aufsetzen, den du unterzeichnen wirst. Du wirst dich wann immer ich es will und egal wo jederzeit in eines deiner Löcher ficken lassen. Wobei ich gleich zu Anfang keinen Hehl daraus machen will, dass du in erster Linie meinen Schwanz in deinem Fickmund haben wirst. Du wirst anziehen was ich dir sage, tun, was ich dir sage und mit dir geschehen lassen was immer ich will. Solltest du dazu nicht bereit sein, so hast du jetzt die letzte Gelegenheit zu gehen.“ Sie hatte mir aufmerksam zugehört und mich mit großen Augen angeschaut während sie meinen Schwanz immer wieder in ihrem Maul verschwinden ließ oder mit der Zunge um meine Eichel kreiste und ihn dabei wichste. Noch hatte ich leise Zweifel, sie könnte jetzt aufstehen und gehen. Aber stattdessen intensivierte sie die Geschwindigkeit ihres Mundficks Ich hatte eine naturveranlagte, saugeile neue Sklavin gefunden ! Jetzt musste sie eingewiesen und „eingearbeitet“ werden. „Gut !“ sagte ich, und meine Säfte stiegen schon wieder langsam in mir hoch bei dem geilen Anblick ihres immer noch Sperma verklebten Gesichtes mit den großen aufgerissenen braunen Augen, wie sie meinen Prügel bearbeitete und eben der Gedanke an eine geile Zukunft mit meiner neuen Sklavin. Aber ich hielt mich noch zurück. „ Du wirst natürlich zu mir ziehen. Ich weise dir ein Zimmer hier zu. Es hat eine Glastür, damit ich dich jederzeit beobachten kann, dir ist keinerlei Privatsphäre mehr gestattet. Du wirst ab sofort ein Lederhalsband mit einem Ring daran tragen als offenes Zeichen deiner Sklavenschaft – und damit man dich daran führen kann selbstverständlich. Du wirst hier im Haus grundsätzlich nur nackt oder in von mir gestatteter Reizwäsche herumlaufen. Wen ich dich rufe hast du SOFORT bei mir zu erscheinen. Du hast dann sofort deine Empfangs-Haltung einzunehmen, auf den Knien, Beine gespreizt, die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Titten rausgedrückt und den Kopf leicht im Nacken mit dem Mund leicht geöffnet. So hast du auszuharren bis ich dich anspreche oder mich sonst wie mit dir befasse. Meine Befehle sind für dich absolut bindend. Mein häufigster wird sein „Blasen!“, und ich erwarte dann ,dass du augenblicklich meinen Schwanz mit deinem Fickmaul bearbeitest, egal wo und wann. Du nimmst meine Säfte jederzeit in deinem Maul auf und schluckst sie, wenn ich es verlange. Und nicht nur meine, sondern von jedem dem ich es gestatte dich zu benutzen. Du wirst auch meinen Haushalt führen, für mich kochen, putzen und meine Gäste in jeder erdenklichen Art bedienen. Du wirst nur noch breitbeinig im stehen pissen. Hast du das soweit bis hier verstanden?“ Sie lies kurz von meinem Schwanz ab und sagte „Ja, Herr, ich werde dir dienen und mich benutzen lassen wie immer du es möchtest.“ „Gut, so sei es dann.“ antwortete ich. Ich wollte jetzt zum zweiten Mal spritzen. Ich griff ihr hart in die Haare und drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz. Ich holte mir mit ihrem Kopf quasi selbst einen runter und stieß ihr dabei hart, schnell und tief in den Hals. Sie musste einwenig würgen und wollte ihren Kopf wegziehen, aber das ließ ich selbstverständlich nicht zu. Ich fickte ihren Rachen weiter, und ihr Rotz lief dabei an meinem Schwanz runter auf meinen Sack. Jetzt kam ich, und diesmal jagte ich ihr meine Ladung tief in den Rachen. Sie versuchte zu schlucken so gut es ging, aber sie musste husten und so spritzte eine Menge Sperma wieder heraus und vermischte sich mit ihrer Rotze. „Auflecken!“ befahl ich ihr, „du darfst auch deine Hände mitbenutzen.“ Vicky tat wie ihr geheißen und schleckte alles an Sperma und Spucke was auf meinem Schwanz und meinem Sack war auf. Was sie nicht mit ihrem Mund und ihrer Zunge aufschlabbern konnte sammelte sie mit den Fingern auf, die sie dann genüsslich abschleckte. Der kleinen Schlampe gefiel es auch noch ! „Meine Blase müsste ich jetzt auch noch entleeren“ sagte ich zu ihr. Ich wollte es am ersten Tag aber noch nicht übertreiben mit ihr und sie meine Pisse komplett trinken lassen. Aber an ihre Dienste an mir wollte ich sie schon gewöhnen. Also befahl ich ihr mir ins Bad zu folgen. Dort musste sie sich direkt neben der Kloschüssel zu mir hingewandt hinknien. „Du wirst meinen Schwanz halten während ich pisse und meinen Strahl ins Klo dirigieren. Aber pass gut auf dass du gut triffst – alles was daneben geht musst du nachher auch wieder saubermachen, allerdings nur mit deinen bloßen Händen, oder was du sonst dazu nehmen möchtest.“ Sie griff sich also mein bestes Stück und ich strullte los. Natürlich ging der erste Strahl daneben. „Pass doch auf!“ fuhr ich sie an. Sie zuckte, aber dann konzentrierte sie sich auf meinen Pinkelstrahl und traf die Kloschüssel diesmal. „Du wirst meinen Schwanz danach übrigens sauberlecken. Das erwarte ich in Zukunft immer von dir, egal wo wir sind. Wenn ich pissen muss hast du mir zu folgen, meinen Schwanz dabei zu halten und anschließend sauber zu lecken. Ist das klar?“. Ich merkte wie sie dieser Gedanke doch etwas anwiederte, aber andererseits war sie im Augenblick sowieso so geil, das sie glaube ich allem zugestimmt hätte, was ich von ihr verlangt hätte. Sie nickte. „Das gibt nachher fünf Schläge mit der Gerte auf deinen Arsch“ sagte ich streng. Sie zuckte zusammen und blickte mich fragend an. Dann sagte sie plötzlich „ Ja, ich meine, ja, Herr. Bitte bestrafe mich dafür, dass ich vergessen habe dich richtig anzusprechen!“. Die kleine war Gold wert ! Ich war jetzt fertig und sagte ihr das auch nur kurz und knapp. Zaghaft fing sie an, die Pisse von der Spitze meines Schwanzes mit ihrer Zunge abzuschlecken. „Nimm ihn ganz in dein Maul!“ befahl ich ihr. Sie öffnete den Mund und nahm meinen schlaffen, nassen Schwanz ganz darin auf. Ich hatte natürlich noch einen kleinen Rest zurückgehalten, und den pisste ich ihr jetzt direkt in ihren Mund. Sie wollte erst erschrocken den Kopf zurückziehen, besann sich dann aber eines besseren und schluckte meine Rest-Pisse herunter. „Gut, ich bin fertig. Du musst hier noch ein bisschen was wegmachen. Danach kleide ich dich ein und du erzählst mir ein wenig über dich.“ Einen Augenblick grübelte sie, dann fing sie an die danebengegangene Pisse mit ihren bloßen Händen aufzuwischen. Sie schwankte, was sie dann damit machen sollte. Sie entschied sich dafür sie in der Kloschüssel abzuspülen. Schon nicht schlecht, dachte ich. Aber du wirst noch lernen es aufzulecken, du kleine Sau. „Komm jetzt mit in dein neues Zimmer.“ Sie wollte aufstehen um mir zu folgen „Ah!“ sagte ich kurz und scharf zu ihr, und schon krabbelte sie wieder auf allen Vieren hinter mir her... Wie es weitergeht mit Vicky lest ihr bei genügend wohlwollenden Kommentaren im nächsten Teil